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Normen, Varianten und Normvarianten

  • Sprache ist nie homogen, sie weist Varianz auf. Es gibt viele Gründe für diese Vielfalt, und die meisten sind schon sehr gut beschrieben worden (und sollen daher im vorliegenden Beitrag nicht im Vordergrund stehen). Gegenspieler der Varianz sind die mehr oder weniger expliziten Normen - sie sollen dafür sorgen, dass die Varianz ein gewisses Maß nicht überschreitet. Wobei sich natürlich sofort die Frage stellt, wie (und von wem) das „Maß“ definiert wird. Bei der Beurteilung dieser Fragen spielen nicht nur soziolinguistische, sondern auch strukturelle Aspekte eine Rolle, und Letzterem wird der vorliegende Beitrag nachgehen, und zwar anhand von Beispielen aus der Morphophonologie, der Morphosyntax und der Orthografie.

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Metadaten
Author:Peter Gallmann
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110401592.175
Parent Title (German):Sprachwissenschaft im Fokus. Positionsbestimmungen und Perspektiven
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (° 2014)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Editor:Ludwig M. Eichinger
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2015
Date of Publication (online):2018/12/07
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Morphophonologie; Morphosyntax; Rechtschreibung; Soziolinguistik; Sprachnorm; Sprachvariante
First Page:175
Last Page:204
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
BDSL-Classification:Grammatik
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Grammatikforschung
Open Access?:Ja
Licence (German):Es gilt das UrhG