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Nachdenken über A.c.I.-Konstruktionen

  • Der so genannte A.c.I. birgt ungelöste Probleme, die am Beispiel der Wahmehmungsverben geklärt werden sollen. Als besonders strittiges Element erweist sich eben das akkusativische Element, weil seine Zuordnung (zum Obersatzverb oder zum eingebetteten Infinitiv) diskutabel ist. Dafür wird hier eine neuartige Erklärung vorgeschlagen. Quasi nebenbei bringt die Untersuchung die Erkenntnis, dass man von „A.c.I.-Verben“ eigentlich nicht sprechen sollte, da die so bezeichneten Verben höchst heterogene Eigenschaften aufweisen.

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Metadaten
Author:Ulrich EngelGND
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-72617
ISBN:978-3-8233-6470-2
Parent Title (German):Mit Bezug auf Sprache. Festschrift für Rainer Wimmer
Series (Serial Number):Studien zur deutschen Sprache (49)
Publisher:Narr
Place of publication:Tübingen
Editor:Wolf-Andreas Liebert, Horst Schwinn
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2009
Date of Publication (online):2018/03/23
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Accusativus cum infinitivo; Deutsch; Semantik; Syntax; Verbum sentiendi
First Page:471
Last Page:484
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
BDSL-Classification:Grammatik
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Grammatikforschung
Open Access?:Ja
Licence (German):Es gilt das UrhG