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Sprachbiografie und Spracheinstellung. Niederdeutsch als Mittel der Identitätsstiftung in der Großstadt?

  • Im Projekt „Einstellungen gegenüber regionalen Sprachformen in der Großstadt: Niederdeutsch in Hamburg“ soll geklärt werden, inwieweit regionale Sprachformen in einer Metropole als Kennzeichen stadttypischer Räume und Einrichtungen im Bewusstsein der Bewohner verankert sind. Im Mittelpunkt des Beitrags steht der theoretisch-methodische Rahmen der Studie mit einem Modell, das die Bedeutung von Spracheinstellungen und Sprachbiografie im Verhältnis zu Identitätskonstruktionen fokussiert und damit den Analyserahmen darstellt. Anhand von Beispielen wird der Zusammenhang von Spracheinstellungen, Ortseinstellungen, Biografie und darauf bezogenen Identitätskonstruktionen am stereotyp ausgeprägten Themenkomplex „Niederdeutsch als Hafensprache“/„Niederdeutsch spricht man im Hafen“ erlautert.

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Metadaten
Author:Ingrid SchröderGND
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-99546
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110622591-006
ISBN:978-3-11-062259-1
Parent Title (German):Neues vom heutigen Deutsch. Empirisch - methodisch - theoretisch
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (| 2018 |)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Editor:Ludwig M. Eichinger, Albrecht Plewnia
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2019
Date of Publication (online):2020/07/02
Publicationstate:Zweitveröffentlichung
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Einstellung; Hamburg; Niederdeutsch; Soziale Identität; Sprachvariante; Stadtmundart
First Page:99
Last Page:120
DDC classes:400 Sprache / 430 Deutsch
Open Access?:ja
Linguistics-Classification:Dialektologie / Sprachgeografie
Linguistics-Classification:Soziolinguistik
Licence (German):Es gilt das UrhG