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Das persönliche Passiv - Ein Fall für die Konstruktionsgrammatik?

  • Dieser Beitrag thematisiert semantische Bedingungen des unpersönlichen Passivs im Deutschen und in anderen Sprachen. Traditionellerweise nimmt man an, dass nur atelische und agentivische Verben im unpersönlichen Passiv akzeptabel sind. Ich werde die empirischen Hypothesen der bisherigen Forschung auf der Grundlage von Akzeptabilitätsstudien und einer breiteren korpusbasierten Datenmenge revidieren. Die hier behandelten semantischen Aspekte wurden in einflussreichen Arbeiten als Evidenz für die Überlegenheit einer konstruktionsgrammatischen Herangehensweise gewertet. Ich werde diese Evidenz in Frage stellen und beschränkungsbasierte Alternativen präsentieren.

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Metadaten
Author:Beatrice Primus
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110262339.285
Parent Title (Chinese):Sprachliches Wissen zwischen Lexikon und Grammatik
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (° 2010)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2011
Date of Publication (online):2018/11/09
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Deutsch; Konstruktionsgrammatik; Kontrastive Grammatik; Unpersönliches Passiv
First Page:265
Last Page:313
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
BDSL-Classification:Grammatik
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Grammatikforschung
Open Access?:Ja
Licence (German):Es gilt das UrhG