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Sprache in Massenmedien : Medialität, Intermedialität und kulturelle Praxis

  • Jedes Textstück aus einer Zeitung, jeder Ausschnitt aus einem Nachrichtenfilm oder einer Talkshow kann belegen, dass Sprachgebrauch nicht mehr mit dem Handwerkszeug traditioneller Sprachwissenschaft allein beschrieben und erklärt werden kann. Die vielfältigen Phänomene sprachlicher Medialität und ihre intermedialen Einbindungen erfordern eine Abkehr von reduktionistischen Sprachtheorien ebenso wie die Entwicklung einer Medienlinguistik, die mediale Texte als komplexe Bedeutungskonstrukte auf dem Hintergrund technischer Dispositive und kultureller Praktiken zu verstehen vermag.

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Metadaten
Author:Werner Holly
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-6510
ISBN:978-3-937241-41-8
Parent Title (German):Mediensprache und Medienkommunikation im interdisziplinären und interkulturellen Vergleich : mit einem einleitenden Beitrag von Ludwig M. Eichinger
Publisher:Institut für Deutsche Sprache
Place of publication:Mannheim
Editor:Maja N. Volodina
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2013
Tag:Bild und Text; Mediensprache; mediale Kommunikation
GND Keyword:Deutsch; Massenmedien; Nachrichten
Pagenumber:8
First Page:57
Last Page:64
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
BDSL-Classification:Sprache im 20. Jahrhundert. Gegenwartssprache
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Medienlinguistik
Open Access?:Ja
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland