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Konfrontative Positionierung in Schlichtungsgesprächen

  • In diesem Beitrag befassen sich die Autoren mit der zentralen Ausgangsbedingung von Gesprächen, in denen es darum geht, Regelungen für Konfliktsituationen herbeizuführen - nämlich mit dem Umstand, dass die Kontrahenten durch Interessengegensätze und durch vorausgegangene Streitvorkommnisse zueinander positioniert sind. Diese Ausgangsbedingung problematisieren sie an empirischen Materialien aus dem Bereich der vor- bzw. außergerichtlichen Streitschlichtung.

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Metadaten
Author:Ulrich Reitemeier, Thomas Spranz-FogasyGND
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-39922
ISBN:3-89129-165-5
Parent Title (German):Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache. Intercultural German Studies. Mediation und Vermittlung
Publisher:Iudicium
Place of publication:München
Document Type:Article
Language:German
Year of first Publication:2004
Date of Publication (online):2015/08/17
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Deutsch; Konversationsanalyse; Schlichtungsgespräch; Streit
Issue:29
First Page:135
Last Page:166
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 410 Linguistik
BDSL-Classification:Sprache im 20. Jahrhundert. Gegenwartssprache
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Gesprächsforschung / Gesprochene Sprache
Open Access?:Ja
Licence (German):Es gilt das UrhG