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Areale Variation und phonologische Theorie: Überlegungen am Beispiel der mitteldeutschen Epenthese

  • Anhand der vor allem in den mitteldeutschen Orts- und Regionaldialekten verbreiteten sog. Vokalepenthese wird gezeigt, wie phonologische Theorienbil­dung und dialektologische Beschreibung sich ergänzen und inspirieren können. Um die dialektologischen Fakten im Zusammenhang der sog. Vokalepenthese nicht nur lexikographisch und dialektkartographisch zu erfassen, sondern auch zu verstehen, ist es notwendig, sich über die Art dieses Phänomens Gedanken zu machen. Im vorliegenden Beitrag wird insbesondere diskutiert, ob und wie Modelle aus der Artikulatorischen Phonetik, der Autosegmentalen Phonologie, der Optimalitätstheorie und der zweidimensionalen Variationsphonologie zur Erklärung der Vokalepenthese dienen können.

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Metadaten
Author:Peter Auer
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-85618
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110622560-004
Parent Title (German):Varietäten des Deutschen. Regional- und Umgangssprachen
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (_1996)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:1997
Date of Publication (online):2019/03/11
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Epenthese; Mitteldeutsch; Nichtlineare Phonologie; Optimalitätstheorie
First Page:46
Last Page:87
DDC classes:400 Sprache / 430 Deutsch
Open Access?:ja
BDSL-Classification:Deutsche Mundarten
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Soziolinguistik
Licence (German):License LogoUrheberrechtlich geschützt