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Fünfzig Jahre Satzsemantik - am Beispiel der Negation

  • Der Beitrag zum 50-jährigen Bestehen des IDS gibt einen Überblick über die Entstehung und Entwicklung der Satzsemantik, der am Wahrheitswert von Aussagen orientierten Lehre von zusammengesetzten sprachlichen Ausdrücken. Er tut dies am Beispiel der Negation, insbesondere an der syntaktischen Realisierung der Negation mit dem Negationsartikel ‚kein‘, an Negativen Polaritätselementen wie ‚jemals‘, an der doppelten Negation wie in ‚nicht unglücklich‘ und an der pleonastischen Negation nach ‚bevor‘. Auch die Negation in Fragen und Antwortpartikeln wie ‚nein‘ kommen zur Sprache.

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Metadaten
Author:Manfred Krifka
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110401592.247
Parent Title (German):Sprachwissenschaft im Fokus. Positionsbestimmungen und Perspektiven
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (< 2014)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Editor:Ludwig M. Eichinger
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2015
Date of Publication (online):2018/12/07
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Institut für Deutsche Sprache; Negation; Satzsemantik; Sprachgeschichte
First Page:247
Last Page:275
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Semantik
Open Access?:Ja
Licence (German):Es gilt das UrhG