Volltext-Downloads (blau) und Frontdoor-Views (grau)

Das IDS und die Tiefe der Grammatik. Ein Blick von außen

  • Thema dieses Beitrags sind die komplexen Nominalphrasen im Deutschen, die von außen gesehen unter Umständen monströs anmuten. Ein besonderes, wohl bekanntes Problem bieten dabei sogenannte erweiterte vorangestellte Attribute. Die Komplexitäten geben u.A. zu folgenden Fragen Anlass: Inwiefern lässt sich die ‚Ausuferung‘ der deutschen Nominalphrase funktional begründen? Falls es ein Rationales hinter den Komplexitäten gibt, wie lösen dann Sprachen, die entsprechende Ausbaumöglichkeiten nicht besitzen, die einschlägigen funktionalen Aufgaben? Hier soll primär die erste Frage diskutiert werden anhand von authentischen Text(ausschnitt)en, die das Zusammenspiel zwischen vorangestellten und nachgestellten ‚Erweiterungen‘ der Nominalphrase – Relativsätze eingeschlossen – wie auch die Funktion sogenannter nichtrestriktiver Attribute im Diskurs veranschaulichen können; die zweite Frage wird in relevanten Zusammenhängen mit berücksichtigt.

Export metadata

Additional Services

Share in Twitter Search Google Scholar

Statistics

frontdoor_oas
Metadaten
Author:Cathrine Fabricius-Hansen
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110401592.157
Parent Title (German):Sprachwissenschaft im Fokus. Positionsbestimmungen und Perspektiven
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (* 2014)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Editor:Ludwig M. Eichinger
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2015
Date of Publication (online):2018/12/07
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Deutsch; Grammatik; Institut für Deutsche Sprache; Kontrastive Grammatik; Nominalphrase
First Page:157
Last Page:174
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
BDSL-Classification:Grammatik
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Grammatikforschung
Open Access?:Ja
Licence (German):Es gilt das UrhG