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Sprache, Kognition und Emotion: Neue Wege in der Kognitionswissenschaft

  • Den traditionellen Konzeptualisierungen von EMOTION (als einem für die Erklärung der menschlichen Kognition irrelevanten Phänomenkomplex) wird ein integrativer Ansatz gegenübergestellt, demzufolge Kognition und Emotion als zwei mentale Systeme interagieren und sowohl repräsentational als auch prozedural relevante Schnittstellen haben. Emotionen werden als Kenntnis- und Bewertungssysteme, Gefühle als kognitiv erfahrbare Emotionen, definiert. Es wird anhand exemplarischer Beispiele erörtert, inwiefern kognitive Gedanken und emotionale Gefühle (entgegen der vorherrschenden Auffassung) mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede aufweisen.

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Metadaten
Author:Monika Schwarz-Friesel
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110970555-014
Parent Title (German):Sprache - Kognition - Kultur. Sprache zwischen mentaler Struktur und kultureller Prägung
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (^ 2007)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Editor:Heidrun Kämper, Ludwig M. Eichinger
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2008
Date of Publication (online):2018/10/02
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Kognitionswissenschaft; Kognitive Linguistik
First Page:277
Last Page:301
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Psycholinguistik / Kognitive Linguistik
Open Access?:Ja
Licence (German):Es gilt das UrhG