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Performanz in rhetoriktheoretischer Sicht

  • Der Beitrag geht von dem 2004 veröffentlichen Sammelband „Rhetorik. Figuration und Performanz“ aus, führt einige der dort publizierten Ansätze fort und bringt sie schließlich neu (schärfer rhetoriktheoretisch konturiert) auf den Punkt. Er stellt die Frage, welchen theoretisch begründeten Platz ein rhetoriksystematisch hergeleiteter und damit wohl definierter Performanz-Begriff haben kann. Der Performanzbegriff wird heute unterschiedlich, nicht selten auch mit einer gewissen Willkür verwendet, wodurch er als Terminus technicus nur mehr bedingt tauglich ist. Demgegenüber bekommt er hier eine theoretisch genau bestimmte Position im modernen rhetorischen Theoriegebäude als Aktionsweise des Mediums, das Texte speichert und sendet.

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Metadaten
Author:Joachim Knape
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110970555-008
Parent Title (German):Sprache - Kognition - Kultur. Sprache zwischen mentaler Struktur und kultureller Prägung
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (* 2007)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Editor:Heidrun Kämper, Ludwig M. Eichinger
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2008
Date of Publication (online):2018/10/02
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Performanz <Linguistik>; Rhetorik
First Page:135
Last Page:150
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Angewandte Linguistik
Open Access?:Ja
Licence (German):Es gilt das UrhG