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Sprache und Kollektiv. Ein Essay

  • Sprache ist kein natürliches Phänomen, sondern ein kulturelles. Sie entwickelte sich nicht als Konsequenz biologischer Voraussetzungen, entstand vielmehr, sozusagen spontan, aus den Kommunikationsbedürfnissen menschlicher Kollektivität. Wo immer der homo sapiens sich zusammenrottete, schuf er Verständigungsmöglichkeiten, sodass es die Sprache nicht gibt, sondern nur Sprachen. Da sie kulturelle Phänomene sind, lassen sie sich mit den Begriffen der Kulturwissenschaft oft angemessener beschreiben als mit denen der Linguistik.

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Metadaten
Author:Klaus P. Hansen
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110970555-003
Parent Title (German):Sprache - Kognition - Kultur. Sprache zwischen mentaler Struktur und kultureller Prägung
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (´ 2007)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Editor:Heidrun Kämper, Ludwig M. Eichinger
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2008
Date of Publication (online):2018/10/02
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Computerlinguistik ; Texttypus; Kulturwissenschaften
First Page:14
Last Page:23
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Sprachtheorie
Open Access?:Ja
Licence (German):Es gilt das UrhG