Volltext-Downloads (blau) und Frontdoor-Views (grau)

Experimentell erhobene Grammatikalitätsurteile und ihre Bedeutung für die Syntaxtheorie

  • In diesem Beitrag versuchen wir darzulegen, unter welchen Umständen introspektive Urteile objektive, quantifizierbare, und empirisch adäquate linguistische Daten sein können. Dazu skizzieren wir, wie die Resultate unserer experimentell erhobenen, relativen Urteilsstudien aussehen, und argumentieren, dass sie eine unverzichtbare Evidenzquelle für die Syntax bilden, weil sie Einsichten in die Architektur der Grammatik erlauben, die mit anderen Mitteln nicht möglich sind.

Export metadata

Additional Services

Share in Twitter Search Google Scholar

Statistics

frontdoor_oas
Metadaten
Author:Sam Featherston
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110439083-005
Parent Title (German):Sprachkorpora. Datenmengen und Erkenntnisfortschritt
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (; 2006)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Editor:Werner Kallmeyer, Gisela Zifonun
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2007
Date of Publication (online):2018/09/25
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Grammatikalität; Intuition; Sprachstatistik; Syntax
First Page:49
Last Page:69
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Grammatikforschung
Open Access?:Ja
Licence (German):Es gilt das UrhG