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Binnensprachliche Variation: Code-Switching und Mixing im Schwäbischen

  • In dem Beitrag werden Dialekt-Standard-Variationsphänomene im schwäbischen Dialektraum behandelt. Zunächst wird kurz auf die soziolinguistische Situation des südwestdeutschen Raums sowie auf methodische Aspekte eingegangen. Darauf wird das Konzept Kontextualisierungshinweis (Gumperz 1982) und die Typologie von Variationsphänomenen nach Auer (1998a) vorgestellt, um deren Anwendbarkeit auch in der binnensprachlichen Variationssituation an Beispielen zu zeigen. Im Zentrum der Analyse stehen funktionale Aspekte der Variation einer Lehrerin und von Schülern in der Schulsituation. Die präsentierten Daten stammen aus einem laufenden Dissertationsprojekt mit dem Arbeitstitel „Sprachvariation in einer schwäbischen Kleinstadt - Varietäten im Diskurs“ (Knöbl i.V.), bei dem ein intralingualer Varianzraum durch die Analyse der Funktionalität und Relevanz von Sprachvariation für die Sprecher beschrieben werden soll.

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Metadaten
Author:Ralf Knöbl
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-41282
ISBN:3-631-54463-4
Parent Title (German):Mehrsprachige Individuen – vielsprachige Gesellschaften
Series (Serial Number):Forum angewandte Linguistik (47)
Publisher:Lang
Place of publication:Frankfurt am Main/Berlin/Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Wien
Editor:Dieter Wolff
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2006
Date of Publication (online):2015/09/14
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Deutsch; Schwäbisch; Sprachgebrauch; Sprachwechsel
First Page:59
Last Page:85
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
BDSL-Classification:Deutsche Mundarten
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Dialektologie / Sprachgeografie
Open Access?:Ja
Licence (German):Es gilt das UrhG