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Wie und warum unterscheiden sich die Wortabfolgen in Sätzen?

  • Im Fokus dieses Aufsatzes steht die Bereitstellung und Illustration eines Werkzeugs für die Visualisierung bzw. Kontrastierung syntaktischer Strukturen im Lehramtsstudium sowie im (fächerübergreifenden, integrativen) Deutsch- oder Fremdsprachenunterricht höherer Jahrgangsstufen (Sek. II, Ende Sek. I): das „Generalisierte Lineare Satzmodell“ (kurz Gelisa-Modell)1. Das Gelisa-Modell, das auf dem topologischen Satzmodell fußt (vgl. u.a. Reis 1980, Höhle 1986, Pafel 2009, Wöllstein 2010), ermöglicht es, wie bei einem Baukastensystem jegliche Satztypen aus verschiedenen Sprachen (und dann natürlich auch aus einer spezifischen Einzelsprache) in direkter visueller Gegenüberstellung miteinander zu vergleichen. Dabei werden die Sätze und Satztypen distinkter Sprachen unabhängig von der jeweiligen Komplexität auf ein einheitliches Muster bezogen. Die für die grammatische Wohlgeformtheit erforderlichen linearen Strukturzusammenhänge können so auf schematisch anschauliche Weise erfasst und insbesondere zur Basis und zum Ankerpunkt grammatischer Unterrichtsdiskurse und Werkstätten gemacht werden.

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Metadaten
Author:Angelika WöllsteinGND, Alexandra Zepter
ISBN:978-3-8340-1491-7
Parent Title (German):Das topologische Modell für die Schule
Series (Serial Number):Thema Sprache - Wissenschaft für den Unterricht (19)
Publisher:Schneider-Verl. Hohengehren
Place of publication:Baltmannsweiler
Editor:Angelika Wöllstein
Contributor(s):Saskia Schmadel
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2015
Date of Publication (online):2015/07/23
GND Keyword:Deutschunterricht; Framdsprachenunterricht; Satzbauplan; Sekundarstufe 2; Syntax
First Page:239
Last Page:266
Note:
Dieser Beitrag ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht frei zugänglich.
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
Open Access?:Nein
Licence (German):Es gilt das UrhG