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Zur Wortstellung in der Transformationsgrammatik des Deutschen

  • In dem vorliegenden Aufsatz wird die Behandlung der Wortstellung in der Transformationsgrammatik des Deutschen in Frage gestellt. Zuerst werden aber die Kriterien und die Bedingungen, die für die Formulierung der Wortstellungsregeln im Deutschen wichtig sind, kurz besprochen. Danach werden drei Argumente gegen eine "fiktive" Reihenfolge in der "Tiefenstruktur" vorgeführt; es wird gezeigt, daß die operationalen Einheiten der relationalen Struktur nicht mit denen der linearen Struktur gleichgesetzt werden können, daß bei der Festlegung des Subjekts in Erststellung eine kaum angemessene Stellung für dasselbe eingeführt wird und schließlich daß die These von der Endstellung des finiten Verbs zu einer Verschleierung der Vorkommensbedingungen bei der Verbstellung führt.

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Metadaten
Author:Hans-Peter Kromann
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-12879
ISBN:3-7895-0186-7
Parent Title (German):Linguistische Studien IV : Festgabe für Paul Grebe zum 65. Geburtstag, Teil 2
Series (Serial Number):Sprache der Gegenwart (24)
Publisher:Schwann
Place of publication:Düsseldorf
Editor:Hugo Moser
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:1973
Tag:Tiefenstruktur
GND Keyword:Deutsch; Transformationsgrammatik; Wortstellung
Pagenumber:17
First Page:135
Last Page:151
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
BDSL-Classification:Sprache im 20. Jahrhundert. Gegenwartssprache
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Grammatikforschung
Open Access?:Ja
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland