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Sprache und Sprachen: Universalien und Typologie

  • Die Sprachtypologie hat sich bisher im allgemeinen mit der Typologisierung von Sprachen beschäftigt, z.B. im Versuch, die Gesamtstruktur einer Sprache nach ihrer morphologischen Struktur oder nach ihrer Wortfolge zu charakterisieren. Seit neuerem neigen viele Typologen eher dazu, Konstruktionen anstatt Sprachen zu typologisieren. Diese Möglichkeit wird anhand von vier Konstruktionen erläutert, die Kontraste zwischen dem Deutschen und anderen Sprachen aufweisen: Kasusmarkierung nominaler Prädikate, Tough Movement, Relativsätze und Nominalsätze, Tempus und Aspekt. Die Typologisierung einer Sprache sollte also nicht, oder wenigstens nicht nur, als die Charakterisierung der Gesamtsprache betrachtet werden, sondern eher als die Charakterisierung der verschiedenen Konstruktionen, die diese Sprache umfaßt.

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Metadaten
Author:Bernard Comrie
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-89057
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110622522-003
ISBN:3-11-014983-4
Parent Title (German):Deutsch - typologisch
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (Bd. (1995))
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Editor:Ewald Lang, Gisela Zifonun
Document Type:Part of a Book
Language:German
Date of Publication (online):2019/06/05
GND Keyword:Deutsch; Kontrastive Grammatik; Sprachtypologie
Volume:1995
First Page:16
Last Page:30
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 400 Sprache, Linguistik
Open Access?:ja
Linguistics-Classification:Sprachtypologie
Licence (German):Es gilt das UrhG