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Zum expletiven und pronominalen es im Deutschen. Syntaktische, semantische und varietätenspezifische Aspekte

  • Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den multiplen Referenzmöglichkeiten und der Multifunktionalität des deutschen Pronomens es, da es unter beiden Gesichtspunkten wesentliche Unterschiede zur maskulinen und femininen Form des Personalpronomens der 3. Person aufweist. So muss es beispielsweise nicht mit seinem Bezugsnomen hinsichtlich Genus- und Numerus kongruieren, es muss nicht einmal auf nominale Bezugsentitäten rekurrieren. Diese für ein Pronomen nicht-prototypischen Verweismöglichkeiten bedingen die Multifunktionalität von es, die innerhalb der germanistischen Linguistik rege diskutiert wird.

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Metadaten
Author:Franziska KretzschmarGND
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-102054
Document Type:Master's Thesis
Language:German
Year of first Publication:2006
Date of Publication (online):2020/12/09
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:Abschlussarbeit (Bachelor, Master, Diplom, Magister) (Bachelor, Master, Diss.)
Tag:Subjekt-es
GND Keyword:Grammatisches Subjekt; Pronomen; Semantik; Syntax; es
Page Number:147
Note:
Magister-Hausarbeit im Fach Deutsche Sprache und Literatur dem Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften  der Philipps-Universität Marburg
University:Philipps-Universität Marburg
City of University:Marburg
DDC classes:400 Sprache / 430 Deutsch
Open Access?:ja
BDSL-Classification:Grammatik
Linguistics-Classification:Grammatikforschung
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland