Volltext-Downloads (blau) und Frontdoor-Views (grau)
The search result changed since you submitted your search request. Documents might be displayed in a different sort order.
  • search hit 3 of 8351
Back to Result List

Grammatik und Variation im Spannungsfeld von Sprachwissenschaft und öffentlicher Sprachreflexion

  • Der Beitrag bezieht systematische und funktionale Faktoren zur Erklärung grammatischer Variation aufeinander, indem er ausgehend von der Annahme eines rekursiven Systems mit konfligierenden Teilsystemen ‚System‘ als Möglichkeitsraum für (funktional ausdifferenzierte) Variation versteht. Inwiefern die vom System bereitgestellten Möglichkeiten grammatischer Variation im Sprachgebrauch genutzt werden, diskutiert der Beitrag anhand der lexikographischen Praxis der Erfassung von grammatischer Variation im Dudenband 9 „Richtiges und gutes Deutsch“. Mit diesem Material werden nicht nur zentrale Bereiche grammatischer Variation rekonstruiert, sondern auch Zentralbereiche grammatischer Variation mit diasystematischen Variationsdimensionen korreliert.

Export metadata

Additional Services

Share in Twitter Search Google Scholar

Statistics

frontdoor_oas
Metadaten
Author:Mathilde HennigGND
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-100098
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110518214-004
ISBN:978-3-11-051821-4
Parent Title (German):Grammatische Variation. Empirische Zugänge und theoretische Modellierung
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (- 2016 -)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Editor:Marek Konopka, Angelika Wöllstein
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2017
Date of Publication (online):2020/08/13
Publicationstate:Zweitveröffentlichung
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Grammatik; Sprachgebrauch; Sprachvariante; Variation; Öffentlichkeit
First Page:23
Last Page:46
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
Open Access?:ja
BDSL-Classification:Grammatik
Linguistics-Classification:Grammatikforschung
Licence (German):Es gilt das UrhG