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Die Übersetzung von usuellen und nicht usuellen Wortverbindungen vom Deutschen ins Englische. Eine korpusgestützte Untersuchung

  • In dieser Studie wird die Übersetzung von Kollokationen untersucht, die das Lemma AUGE und verschiedene Verben des Öffnens und des Schließens verbinden. Als Datenquelle für die Studie dient GEPCOLT German-English Parallel Corpus of Literary Texts). Die Relevanz dieser Untersuchung für die Übersetzungswissenschaft und das Übersetzen selbst wird im zweiten Teil diskutiert. Es wird herausgestellt, wie Standardübersetzungen Fälle von Delexikalisierung in der Ausgangssprache veranschaulichen können, und gezeigt, dass verschiedene formale Realisierungen derselben semantischen Kollokation mehr oder weniger stabile Übersetzungen produzieren können. Zum Schluß wird dargelegt, wie nützlich diese Art der Analyse für Stilstudien sein kann, insofern als die konsequente Verwendung eines bevorzugten Wortes ein Element des individuellen Stils einer Übersetzerin/eines Übersetzers ist.
Metadaten
Author:Dorothy Kenny
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-92912
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110622768-016
ISBN:3-11-0177956-3
Parent Title (German):Wortverbindungen – mehr oder weniger fest
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (/2003)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Editor:Kathrin Steyer
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2004
Date of Publication (online):2019/10/04
Publicationstate:Zweitveröffentlichung
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Deutsch; Englisch; Kontrastive Linguistik; Korpus <Linguistik>; Phraseologismus; Wortverbindung; Übersetzung
First Page:335
Last Page:347
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 400 Sprache, Linguistik
Open Access?:ja
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Übersetzungswissenschaft
Licence (German):Es gilt das UrhG