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Traditionen des Formulierens: Apposition, Triade, Alliteration, Variation

  • Der Vortrag macht an einigen exemplarischen Bereichen auf sich wandelnde Formulierungsgewohnheiten der jüngsten Sprachgeschichte aufmerksam. Knapp behandelt werden zunächst auffällige Gebrauchsänderungen von engen Appositionen, nachgestellten Adjektivattributen, iterativen Triaden und Alliterationen. Genauer ausgeführt wird die - vor allem, aber nicht nur in Medientexten - immer intensiver genutzte Technik des anspielenden, variierenden Zitierens, die zur Ausbildung eines wachsenden Vorrats an Formulierungsmustern führt, die - als Halbfertigprodukte - durch einfache Variationstechniken den aktuellen Zwecken angepasst werden können.

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Metadaten
Author:Hartmut SchmidtGND
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-69647
DOI:https://doi.org/10.1515/9783110622638-007
ISBN:3-11-016156-7
Parent Title (German):Das 20. Jahrhundert. Sprachgeschichte - Zeitgeschichte
Series (Serial Number):Jahrbuch / Institut für Deutsche Sprache (1997)
Publisher:de Gruyter
Place of publication:Berlin [u.a.]
Editor:Heidrun Kämper, Hartmut Schmidt
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:1998
Date of Publication (online):2018/01/18
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Deutsch; Formulierung; Historische Sprachwissenschaft; Sprachwandel; Stilmittel
First Page:86
Last Page:117
DDC classes:400 Sprache / 430 Deutsch
Open Access?:ja
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Sprachgeschichte
Licence (German):Es gilt das UrhG