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Und dazu trinken wir Federweißer… oder -weißen? Ein Zweifelsfall zur Zwiebelkuchenzeit

  • Zwiebelkuchen kann man ja eigentlich das ganze Jahr über essen. „Seinen großen Auftritt“, so heißt es auf der Website einer großen Supermarktkette, „hat er jedoch im Herbst. Denn von Anfang September bis Ende Oktober gibt es frischen Federweißer und der wird traditionell mit Zwiebelkuchen serviert.“ Heißt es in so einem Fall aber tatsächlich Federweißer? Oder müsste hier nicht doch gebeugt (dekliniert) werden, müsste es nicht also eher …gibt es frischen Federweißen heißen? Genau diese Frage hat sich eine Redaktion des Hörfunksenders RPR1 (für Rheinland-Pfälzische Rundfunk GmbH & Co. KG) gestellt und dazu ein Interview mit dem Autor dieses Beitrags geführt. Da dieser Zweifelsfall auch für die Leserinnen und Leser des SPRACHREPORTs von Interesse sein könnte, soll er hier noch einmal aufgegriffen werden.

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Metadaten
Author:Thilo WeberORCiDGND
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-139352
DOI:https://doi.org/10.14618/sr-3-2026_web
ISSN:0178-644X
Parent Title (German):Sprachreport
Publisher:Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS)
Place of publication:Mannheim
Document Type:Article
Language:German
Year of first Publication:2026
Date of Publication (online):2026/07/20
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Deklination; Federweißer; Grammatik; Sprachgebrauch; Sprachnorm
Volume:42
Issue:3
First Page:1
Last Page:9
DDC classes:400 Sprache / 430 Deutsch
Open Access?:ja
Program areas:Grammatik
Journals:Sprachreport / Sprachreport 42 (2026)
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland