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Die Darstellung von Politikerinnen in deutschen Printmedien. Genderspezifische Stereotype und ihre sprachliche Realisierung

  • Motiviert von dem als „mangelhaft einzustufen[den]“ (Gnädiger 2007, S. 12) Forschungsstand deutschsprachiger Untersuchungen und auf Grundlage des herrschenden Forschungskonsenses, Politikerinnen seien in ihrer printmedialen Darstellung zum einen marginalisierenden, zum anderen trivialisierenden Tendenzen ausgesetzt (vgl. Holtz-Bacha 2007, S. 10), versucht der vorliegende Beitrag die Wirkmacht von Weiblichkeitsstereotypen in diesem Kontext zu beleuchten. Dabei soll eine korpuslinguistische Untersuchung genutzt werden, um weniger die Frage zu beantworten, ob Politikerinnen im ausgewählten Korpus sprachlich benachteiligt werden, sondern vielmehr, wie dies im Rückgriff auf geschlechtsspezifische Stereotype geschieht.

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Metadaten
Author:Sara-Marie Weinkopf
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-134848
DOI:https://doi.org/10.14618/sr-4-2025-wein
ISSN:0178-644X
Parent Title (German):Sprachreport
Publisher:Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS)
Place of publication:Mannheim
Document Type:Article
Language:German
Year of first Publication:2025
Date of Publication (online):2025/10/06
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
Tag:Genderlinguistik; Genderspezifische Stereotype; Geschlechtergebundene Stereotypisierungen
GND Keyword:Deutsch; Druckmedien; Geschlechterforschung; Politikerin; Stereotyp
Volume:41
Issue:4
First Page:42
Last Page:52
DDC classes:400 Sprache / 430 Deutsch
Open Access?:ja
Linguistics-Classification:Korpuslinguistik
Linguistics-Classification:Soziolinguistik
Journals:Sprachreport / Sprachreport 41 (2025)
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland