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Referenzfixierungs-Spiele in Goethes „West-östlichem Divan“

  • Aus sprachwissenschaftlicher Perspektive wird die Erscheinung der „Personenwechselung“, das heißt der unterschiedlichen Referenz auf ein und dieselbe Person, in Johann Wolfgang von Goethes Gedicht „Hegire“ und seiner Einleitung zu den „Noten und Abhandlungen zu besserem Verständnis des West-östlichen Divans“ untersucht. Die Variation in der Selbstreferenz soll in Form der Textverlaufsanalyse beschrieben werden im Hinblick auf die benutzten Referenzmittel und ihre Funktion sowie auf die Fragen nach der Referenzfixierung. Dabei wird auch die unterschiedliche Textsortenzugehörigkeit der beiden Beispiele berücksichtigt.

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Metadaten
Author:Ulrich PüschelGND
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-132538
ISBN:978-3-8233-6470-2
ISSN:0949-409X
Parent Title (German):Mit Bezug auf Sprache. Festschrift für Rainer Wimmer
Series (Serial Number):Studien zur deutschen Sprache (49)
Publisher:Narr Francke Attempto
Place of publication:Tübingen
Editor:Wolf-Andreas LiebertORCiDGND, Horst SchwinnGND
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2009
Date of Publication (online):2025/07/02
Publishing Institution:Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) [Zweitveröffentlichung]
Publicationstate:Zweitveröffentlichung
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
Tag:Hegire; Personenwechselung; Referenzfixierung; Textverlaufsanalyse
GND Keyword:Goethe, Johann Wolfgang von; Noten und Abhandlungen zu besserem Verständnis des West-östlichen Divans; Referenz; Selbstbezüglichkeit
First Page:285
Last Page:303
DDC classes:400 Sprache / 430 Deutsch
Open Access?:ja
Linguistics-Classification:Angewandte Linguistik
Licence (German):License LogoUrheberrechtlich geschützt