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Toilettenpapier im April, Mutationen im Dezember: Einflüsse der Corona-Pandemie auf die deutsche Sprache

  • Am 24. Februar 2020 wurde in der Schweiz die erste Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Zu diesem Zeitpunkt konnte wohl noch niemand ahnen, welche tiefgreifenden Konsequenzen die Corona-Pandemie für die Gesellschaft haben wird. Aus heutiger Perspektive überrascht es uns nicht mehr, dass das Pandemiegeschehen auch starke Auswirkungen auf die Sprache hatte und noch immer hat, denn Sprachgebrauch passt sich stets gesellschaftlichen Veränderungen an. Am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim dokumentieren und erforschen wir die ungewöhnlich starken und kurzfristigen Wirkungen der Pandemie auf die deutsche Sprache und fassen unsere Ergebnisse unter anderem in zahlreichen Beiträgen zusammen.

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Metadaten
Author:Sascha WolferORCiDGND
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-106929
URL:https://www.regbas.ch/de/aktuell/news/category/news/carte-blanche/
Parent Title (German):Carte Blanche: «Mehrsprachigkeit am Oberrhein – Kompetenz, Kultur, Kohäsion»
Publisher:Regio Basiliensis
Place of publication:Basel
Document Type:Article
Language:German
Year of first Publication:2021
Date of Publication (online):2021/09/24
Publishing Institution:Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS)
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
GND Keyword:COVID-19; Deutsch; Pandemie; Sprachgebrauch; Sprachwandel; Wortschatz
Page Number:2
DDC classes:400 Sprache / 400 Sprache, Linguistik
Open Access?:ja
BDSL-Classification:Sprache im 20. Jahrhundert. Gegenwartssprache
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Lexikologie / Etymologie
Program areas:L3: Lexik empirisch und digital
Licence (German):Es gilt das UrhG