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Weder und entweder zwischen Monogamie, Promiskuität und Single-Dasein

  • Eine kleine Umfrage unter 33 Nicht-Linguisten ergab, dass nach deren Sprachwissen bei weder und bei entweder „Monogamie“ herrscht. Als Gefährten wurden stets und ausschließlich noch bzw. oder genannt. Zum Vergleich wurde auch nach zwar gefragt, wo aus Sicht der Probanden „Polygamie“ vorzuliegen scheint. Zwar wurde von den meisten eine „Hauptfrau“, nämlich aber, angegeben, aber in nicht geringer Zahl stattdessen oder zusätzlich auch einer oder mehrere weitere Partner. Doch im Folgenden soll es nicht um diese Form des abstrakten, lexikalisch-paradigmatischen Sprachwissens gehen, sondern um die empirische Untersuchung der grammatisch-syntagmatischen Realität in Texten unter Berücksichtigung der dahinterstehenden Textkompetenz.

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Metadaten
Author:Ulrich Hermann WaßnerGND
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-1042
URL:http://pub.ids-mannheim.de/laufend/sprachreport/pdf/sr08-4a.pdf
ISSN:0178-644X
Parent Title (German):Sprachreport : Informationen und Meinungen zur deutschen Sprache
Publisher:Institut für Deutsche Sprache
Place of publication:Mannheim
Document Type:Article
Language:German
Year of first Publication:2008
Tag:Konnektoren; Textkorpus
GND Keyword:Deutsch; Sprachgebrauch; Syntax
Volume:24
Issue:4
Pagenumber:8
First Page:16
Last Page:23
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch
Open Access?:ja
BDSL-Classification:Sprache im 20. Jahrhundert. Gegenwartssprache
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Textlinguistik / Schriftsprache
Journals:Sprachreport / Sprachreport. 24 (2008)
Licence (German):Es gilt das UrhG