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Sprachwissenschaftliche Annäherung an die Literarizität: Familienähnliche Texte mit prototypischen Markern

  • Man muss glaube ich unterscheiden. Poetisch zu sein ist das eine, literarisch das andere. Das lässt sich auch auf die zugehörigen schwierigen Substantive beziehen, die Literarizität und die Poetizität. Und dann kann man auch über die poetische Funktion nachdenken, einem Postulat aus der Ergänzung der Bühler’schen Funktionstrias im Kontext des Prager Funktionalismus, die wir Roman Jakobson verdanken. Dass man unterscheiden muss, gilt vor allem oder auch noch mehr in einer nicht mehr (so) regelgeleiteten Moderne – und für eine sprachwissenschaftlich basierte Antwort.

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Metadaten
Author:Ludwig M. EichingerGND
URN:urn:nbn:de:bsz:mh39-103589
ISBN:978-88-908179-6-0
Parent Title (German):Poetizität Interdisziplinär. Poeticità/letterarietà: dibattito interdisciplinare tra linguistica, letteratura, didattica L2. Poetizität/Literarizität als Gegenstand interdisziplinärer Diskussion: Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Fremd- und Zweitsprachendidaktik
Publisher:Villa Vigoni
Place of publication:Loveno di Menaggio
Editor:Michael Dobstadt, Marina Foschi Albert
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2019
Date of Publication (online):2021/02/26
Publicationstate:Veröffentlichungsversion
Reviewstate:(Verlags)-Lektorat
GND Keyword:Literarizität; Literaturwissenschaft; Poetizität
First Page:195
Last Page:206
DDC classes:400 Sprache / 400 Sprache, Linguistik
Open Access?:ja
Linguistics-Classification:Textlinguistik / Schriftsprache
Licence (German):Es gilt das UrhG