Konstruktionsgrammatik und Interaktionale Linguistik : Affinitäten, Komplementaritäten und Diskrepanzen

  • Der Beitrag diskutiert vor dem Hintergrund allgemeiner Eigenschaften von gesprochener Sprache in Interaktionen, inwiefern die Konstruktionsgrammatik (KxG) aus Sicht der Interaktionalen Linguistik (IL) eine geeignete Basis für eine Grammatik der gesprochenen Sprache abgeben kann. Affinitäten und Perspektivenunterschiede zwischen KxG und IL sowie Potenziale und Grenzen ihrer Integration werden aufgezeigt. Am Beispiel einer Untersuchung von dann und also als Inferenzindikatoren wird das konstruktionsgrammatische Zeichenverständnis problematisiert, und es werden einige generelle Überlegungen zum Stellenwert von Grammatik im Kontext einer Theorie der verbalen Interaktion formuliert.

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Metadaten
Author:Arnulf Deppermann
URN:http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:bsz:mh39-10609
ISBN:386057-1966
Parent Title (German):Konstruktionsgrammatik III : Aktuelle Fragen und Lösungsansätze
Publisher:Stauffenburg
Place of publication:Tübingen
Editor:Alexander Ziem, Alexander Lasch
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of first Publication:2011
Tag:Konstruktionsgrammatik
GND Keyword:Deutsch; Interaktion
Pagenumber:34
First Page:205
Last Page:238
Dewey Decimal Classification:400 Sprache / 430 Deutsch, germanische Sprachen allgemein / 430 Germanische Sprachen; Deutsch
BDSL-Classification:Sprache im 20. Jahrhundert. Gegenwartssprache
Leibniz-Classification:Sprache, Linguistik
Linguistics-Classification:Gesprächsforschung / Gesprochene Sprache
Open Access?:Ja
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland

$Rev: 12793 $